#ttburg15 #2

15. Mai 2015
Bild aus dem instagram Feed von Anke Hedfeld – Bad Honnef

Wie war’s, Anke? hat Annette (Ruhrköpfe) zu meinen gestrigen Beitrag vom TextTreff in Bad Honnef gefragt. Nun, liebe Annette, es ist noch nicht vorbei! Ich bin, was ja eigentlich zu erwarten war, super aufgenommen worden und habe #123fantastischeFrauen kennen gelernt. Nebenbei tolle Anregungen für meinen Texterjob aufgesammelt und mich angeregt unterhalten – von SEO-Maßnahmen über half-linen-stitches bis hin zu angemessenen Texterhonoraren oder unangemessenen Müllabfuhrzeiten war eigentlich alles dabei.

Bisher war der kitschvictim-blog ausschließlich meinen persönlichen Vorlieben vorbehalten. Wieso also handhabe ich es mit dem TextTreff nun anders? Ganz einfach: Weil ich gehofft habe, aus den vielen, vielen Anregungen vielleicht auch ein paar Impulse für diesen Blog mit nach Hause nehmen zu können. Zwar wird dieses Medium von mir noch sehr gemocht, aber in letzter Zeit ganz schlecht behandelt. Dabei hatte ich bereits eine sehr schöne Idee zur Weiterentwicklung, doch die habe ich (bisher!) nicht verwirklichen können.

“Das Internet hinterlässt keine Nachhaltigkeit”, hat Lisa Ortgies vor einiger Zeit (sinngemäß!) in einem Stern-Interview zum Thema Feminismus gesagt. Vielleicht ist diese virtuelle Welt, in und mit der die meisten von uns tagtäglich leben, nun aber doch nicht so oberflächlich, wie sie an einigen Stellen vermuten lässt. Vielleicht lässt sich das WWW zumindest in einer nachhaltigen Weise nutzen? “Das Schöne am Internet ist, dass man irgendwann feststellt, wieviele tolle Menschen dahinter stecken”, meinte Susanne Ackstaller heute bei einem kleinen Plausch auf dem Gang. Ja, und wer weiß, vielleicht versteckt sich hinter diesen rudimentären Ansätzen ja auch die Konzeption für mein neues Blogprojekt? Auch das habe ich heute mitgenommen: Es ist nicht entscheidend, dass man direkt druckreif formuliert. Viel wichtiger ist es, überhaupt erst einmal zu schreiben. In diesem Sinne: Let it flow! Vor mir liegt ein weiterer spannender TextTreff-Tag.

 

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1 Comment

  • Reply Ruhrköpfe 16. Mai 2015 at 9:26

    Ein schöner und interessanter Einblick, macht neugierig, wie es bei Dir weiter geht – danke 🙂 LG Annette

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